„Inklusionsscheck NRW“: Landesmittel für Inklusionsprojekte

13.07.2020

Düsseldorf. NRW-Sozialminister vergibt 300-Mal 2.000 Euro für Inklusionsprojekte. Das Ministerium stärkt mit neuen Landesmitteln lokale Initiativen, Vereine und Organisationen bei der Umsetzung der Inklusion vor Ort. Die Fördermittel können ab sofort beantragt werden.

Das NRW-Sozialministerium stellt neue Zuschüsse für Inklusionsprojekte zur Verfügung. Mit den 2.000 Euro können vielfältige Maßnahmen zur Beteiligung von Menschen mit Behinderungen und zur Verbesserung der Barrierefreiheit gefördert werden. Der „Inkluionsscheck NRW“ dient damit direkt den Bemühungen für eine bessere Inklusion.

„Der Inklusionsscheck stellt wichtige Mittel für verschiedene Integrations- und Inklusionsleistungen zur Verfügung. Das Land bezuschusst damit viele wichtige Projekte, die direkt bei uns vor Ort das wichtige Miteinander von Menschen mit und Ohne Behinderungen befördern. Dabei ebnet jeder Cent den Weg hin zu einer inklusiven Gesellschaft“, wirbt Heike Wermer für eine Antragstellung.

Ab sofort können die Landesmittel beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen beantragt werden. Beispielsweise können inklusive Feste, Musikprojekte oder Veranstaltung aller Art, aber auch Informationsmaterialien und rollstuhlgerechte Rampen bezuschusst werden. Wichtig ist, dass sich die Aktivitäten an einen möglichst großen Personenkreis richten. Weitere Informationen und eine Übersicht über die Förderbedingungen gibt es auf der dafür eingerichteten Website unter www.inklusionsscheck.de.

Bild: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen